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Das neue Raumprogramm

Die Wiedereröffnung von Kongresshaus und Tonhalle ist nach einer dreijährigen Umbauphase für August 2020 geplant. Die Gesamtrenovation beinhaltet auch gezielte Umbaumassnahmen, die das Kongresshaus zugänglicher, übersichtlicher und flexibler nutzbar machen. Der nachträglich erstellte, nicht denkmalgeschützte Panoramasaal wird zurückgebaut, zum General-Guisan-Quai entsteht ein neuer Gartensaal und auf dem Niveau der Terrasse ein Aussichtsrestaurant. Damit erhalten der Kongresssaal und das Konzertfoyer die ursprüngliche Seesicht zurück – die einzigartige Lage mit Blick auf See und Berge kommt wieder voll zur Geltung.

Die Highlights des neuen Raumprogramms:

  • Eingangsbereich: wieder durchgehend offen (zwischen Clariden- und Beethovenstrasse), grosse zusammenhängende Fläche mit einer neuen Bar – ideal für Empfänge und Apéros.
  • Neuer Gartensaal seeseitig: unterteilbar, mit grossem Vestibül.
  • Umnutzung des bestehenden Gartensaals zu einem Foyer mit angrenzendem neuem Konferenzsaal.
  • Neuer Kongressteil für flexible Raumkombinationen und Nutzungen: Säle und Foyer als Einheit (Bankettsaal für rund 800 Personen) und getrennt nutzbar. 
  • Flexibilität im Bereich Gartensaal ermöglicht weiterhin parallele Durchführung mehrerer grösserer Veranstaltungen; mit Live-Übertragung Platz für Kongresse mit bis zu 2'500 Teilnehmenden.
  • Kleinere Seminarräume neben dem Gartensaal auf der Fläche der heutigen Brasserie.
  • Neues Aussichtsrestaurant: direkt verbunden mit dem Konzertfoyer; mit grosser Terrasse, Bar und Loungebereich – ein Magnet für Veranstaltungsgäste, Konzertbesucher, Touristen und alle Zürcherinnen und Zürcher.

 

Vorreservationen nehmen wir ab sofort gerne entgegen.
Kontakt: Beratungs- und Verkaufsteam

Raumangebot ab 2020

Das erneuerte Kongresshaus von der Seepromenade her.
Die neue grosse Terrasse eröffnet Ausblicke über das Seebecken bis in die Glarner Alpen.
Das neue Aussichtsrestaurant inklusive Bar und Lounge in einem eleganten Glaspavillon und mit teilweise gedeckter Terrasse.
Achtzig Meter lang wird das durchgehende Kongressvestibül: ein weiter, lichtdurchfluteter Raum zum Ankommen, Flanieren, Sehen und Gesehenwerden.
Flexible Vielfalt: Dank dem Anbau von zwei neuen Sälen wird der Gartensaal zum Foyer; die gesamte Fläche kann flexibel unterteilt und vielfältig genutzt werden.