Innovativer Partner: Venon Projects AG begeistert mit Eventtechnik

– Vom Hellraumprojektor über den Beamer bis hin zur mobilen LED-Wand: Die Eventtechnik wandelt sich grundlegend. Aber wohin geht die Reise? Christof Murer realisiert mit dem Unternehmen Venon Projects AG zukunftsweisende Lösungen – auch im Kongresshaus Zürich.

«Hybride Formen sind auch post Corona so sicher wie das Amen in der Kirche», sagt Christof Murer bestimmt. Er muss es wissen als Berater und Projektentwickler bei der Venon Projects AG. Sein Unternehmen für Eventengineering und Venue Services wagt immer wieder gerne Experimente und hat für Kunden etwa auch den grössten Greifarm-Automaten der Welt oder ein Kino auf der Stanserhorn-Gondel konzipiert und umgesetzt. Nun sorgt das findige Team von Venon Projects auch im Kongresshaus Zürich für State-of-the-Art-Technik, die rundum begeistern soll.

«Technische Innovationen sind spannend, aber nur zielführend, wenn sie ein klares Bedürfnis abdecken.»

Christof Murer, Berater und Entwickler bei Venon Projects AG

Technik verstärkt Emotionen

Denn das ist das erklärte Ziel: Technische Innovationen seien spannend, aber nur zielführend, wenn sie ein klares Bedürfnis abdecken. Die wirkliche Währung in der Eventbranche seien die Emotionen, weiss Murer. Und die werden eben wirkungsvoller transportiert, wenn Superlative am Werk sind: Künstler, die durch die Luft fliegen, eine Lichtshow für 40'000 Menschen oder die grösste transportable LED-Wand für brilliante Präsentationen. «Meist sind es Kundenwünsche, die bei uns das grosse Tüfteln auslösen», erzählt Murer und strahlt.

Zusätzliche digitale Erlebniswelt

Doch Corona hat auch den Bedarf an leiseren Technologien befördert. «Es wird weiterhin zum guten Ton gehören, dass man mindestens einen Teil des Events wird digital miterleben können», sagt Murer voraus und begrüsst diese Entwicklung. Gerade Anlässe informativer Art oder im Bereich des Infotainments, wie Kongresse oder Messen, könnten sehr gewinnbringend von hybriden Formen begleitet werden: Tutorials während der Anreise, Streamings vom Sofa aus, Video-on-demand im Nachgang – die Formate vermischen und bereichern sich zunehmend.

Festivalstimmung im Kongresshaus

«Immer seltener finden singuläre Events statt», reflektiert Murer momentane Entwicklungen. «Für viele Events wird der Rahmen wichtiger, das Netzwerk, alles was den Event begleitet – aus Convention und Exhibition wird Confex, aus einem Konzert wird ein Festival.» Gerade für solch mehrschichtige Events bildet das Kongresshaus Zürich in seinen Augen die perfekte Ausgangslage: Die vielseitig nutzbaren Räume und Nebenräume, das grosszügige Vestibül – sie sind geradezu gemacht für begleitende Competitions, Food-Courts, Sponsoren-Plattformen, Messestände, kleine Bühnen und vieles mehr. Auch die zentrale Lage direkt am See begünstigt die Festivalstimmung, die heute in der Eventbranche gesucht wird.

Von Null auf Hundert

Murer und sein Team sind momentan im Kongresshaus Zürich gerade von der Bau- in die Betriebsphase übergegangen. Die gesamten technischen Anlagen werden in den Betrieb integriert und Mitarbeitende im Umgang damit geschult. Die grösste Herausforderung dabei? Auch in der Eventbranche hat man für den ersten Eindruck nur eine Chance: Events sind live. Es ist genau dieser Start von Null auf Hundert, den Christof Murer liebt – und mit dem Venon Projects AG so viel Erfahrung hat, dass feststeht: Die Eventtechnik im Kongresshaus Zürich wird verblüffen, dem hohen Anspruch würdig sein und in der Liga der Superlative mitzuspielen wissen.

Steckbrief

Name: Christof Murer
Funktion: Berater und Entwickler bei Venon Projects
Kernkompetenz: Unternehmensführung und Betriebswirtschaft, Technologie und Innovationen
Ziel: Kundenwünsche passgenau erkennen und erfüllen
Mag an seiner Arbeit: Etwas Nachhaltiges bewirken zu können, die Schnelligkeit und das Wirtschaften mit der Währung Emotion

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