Nachhaltigkeit bei Beziehungen

– Den Begriff «Nachhaltigkeit» verbinden die meisten Menschen mit Natur und Umwelt. Für uns ist das zu kurz gegriffen: Das Kongresshaus Zürich legt grossen Wert darauf, Nachhaltigkeit über die Ökologie hinaus zu denken – und vor allem auch zu leben.

«Nachhaltigkeit hat viel mit Wertschätzung zu tun – und betrifft nicht nur die Umwelt», sagt CEO Roger Büchel. Woran denkt er? «Unsere Mitarbeitenden sind unser wichtigstes Kapital, hier müssen wir genauso nachhaltig handeln. Dazu gehören im weiteren Sinne auch unsere Partner und Lieferanten.» Nachhaltig handeln heisst in diesem Sinne: Das Kongresshaus arbeitet aktiv an Beziehungen und Partnerschaften, die beiden Seiten langfristig Positives bringen. «Wir möchten erreichen, dass unsere Mitarbeitenden so zufrieden und begeistert sind, dass sie dies auf unsere Veranstalter und Gäste ausstrahlen», sagt der CEO. Dasselbe Prinzip lässt sich auf die Partner und Lieferanten übertragen: Wenn diese mit Begeisterung dabei sind, profitieren alle davon.

Zufriedenheit und Begeisterung durch Wertschätzung

Diese Zufriedenheit und Begeisterung konkret zu erreichen, ist gar nicht so schwer – denn am Schluss geht es um ehrliche Wertschätzung. Den Mitarbeitenden des Kongresshauses wird zum Beispiel sehr viel Gestaltungsraum gegeben: Man soll mitreden und wird gehört. Das motiviert, und entsprechend sind auch die Teams organisiert. Andererseits wird ganz bewusst ein guter «Spirit» im Team gepflegt. Es gibt mindestens dreimal im Jahr ein Treffen aller Mitarbeitenden mit Informationen und einem sozialen Teil – aber viel wichtiger ist die gelebte anerkennende Haltung im Alltag. Dieser «Spirit» soll schon beim Einarbeiten spürbar sein: Die Mitarbeitenden werden nicht einfach auf den Arbeitsalltag losgelassen, sondern ausführlich und umfassend informiert, eingearbeitet und in das Team integriert.

«Nachhaltigkeit hat viel mit Wertschätzung zu tun – und betrifft nicht nur die Umwelt»

Roger Büchel, Direktor / CEO, Kongresshaus Zürich

Alle gehören zum Team

Auch die über 400 temporären Mitarbeitenden sind nicht einfach nur auf Abruf verfügbare Arbeitskräfte: «Wir arbeiten auch hier daran, möglichst stabile, positive Beziehungen zu schaffen – damit der nächste Einsatz mit derselben Begeisterung in Angriff genommen wird, wie der letzte», sagt Roger Büchel. Zum Kongresshaus-Team zählen auch die externen Mitarbeitenden, die zum Grossteil von Beginn an mit dabei sind. Das können Einzelpersonen sein oder im Falle des Marketings ein ganzes Team stellen. Auch diese Partner sind somit Teil des Nachhaltigkeitsgedankens: Partner und Lieferanten – von der Technik, über das Facility Management bis hin zum Marketing und dem Weinhändler – werden abgesehen von den fachlichen Kompetenzen vor allem auch danach ausgesucht, wie gut sie zum Kongresshaus und dem «Kongresshaus Spirit» passen, inwiefern sie die Werte teilen. Das können grosse Partner sein oder auch ganz kleine Familienunternehmen.

Ein Partner ist da, wenn es mal nicht gut läuft

Denn nur so sind langandauernde, wertschätzende und befruchtende Beziehungen möglich. Das Kongresshaus arbeitet sehr eng und vertrauensvoll mit diesen Partnern zusammen, denn wir möchten, dass die Partner mitdenken, mit Begeisterung mit dabei sind und sich einbringen – und nicht einfach Aufträge abarbeiten. Vor allem wenn es mal nicht so gut läuft, profitiert man von den guten Beziehungen. Wenn zum Beispiel ein Fehler passiert ist oder man einen Spezialeinsatz braucht.
Umgekehrt gilt dieses Prinzip auch für die Kunden des Kongresshauses, die Veranstalter. Ein Anlass im Kongresshaus soll so angenehm und reibungslos wie möglich gestaltet werden, proaktives Mitdenken und Leidenschaft sollen spürbar sein. Denn nur so kommen die Veranstalter wieder gerne zu uns zurück und empfehlen das Kongresshaus vielleicht sogar weiter – so, wie wir unsere Partner und Lieferanten mit bestem Gewissen weiterempfehlen!

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