«Unsere Mitarbeitenden sind die wahren Stars»

– Mit der Eröffnung des Kongresshauses Zürich nehmen über 50 neue Mitarbeitende ihre Arbeit auf. Sie werden sich bald in den über 600 Räumen zurechtfinden müssen – aber wichtiger noch: Als Teil der neuen Crew sind sie die wahren Stars im Kongresshaus Zürich.

Wer zum Kongresshaus-Zürich-Team stösst, muss damit rechnen, dass es sehr intensiv wird. Insbesondere die Phase der Eröffnung wird von jeder und jedem einzelnen viel abverlangen. Diesen Hinweis hat CEO Roger Büchel von Anfang an allen Involvierten transparent kommuniziert – und trotzdem über 3000 Bewerbungen für die zu besetzenden Stellen erhalten.

Start-up-Bedingungen

Das Kongresshaus Zürich eröffnet nach seiner vierjährigen Gesamtrenovation nicht nur in frischem Glanz, sondern auch mit einer ganz neuen Crew. In den Stellenausschreibungen hiess das «Start-up-Umfeld» – was bei einem so traditionsreichen Veranstaltungshaus zu überraschen vermag. «Wahr ist es trotzdem», bestätigt CEO Roger Büchel. «Und das auch im positiven Sinne: Die neuen Mitarbeitenden und Bewerbenden spüren unsere Begeisterung.» Er selber war der allererste neue Mitarbeitende und hat mit seiner Arbeit als Direktor des Kongresshauses Zürich im Januar 2019 angefangen.

Von eins auf achtzig

«Das war anfangs eine ziemlich einsame Arbeit», erinnert er sich zurück. Nach und nach stiessen Einzelpersonen, mehrheitlich im Kaderbereich, dazu, die dann ihrerseits ihre Prozesse definierten und die Teams aufbauten. Sales- und Marketingmitarbeitende waren besonders früh involviert, um die Auftragsbücher mit nationalen wie internationalen Events zu füllen und den Markenauftritt des Kongresshauses Zürich gezielt zu planen und umzusetzen.

«Mit unserer transparenten Kommunikation haben wir die richtigen Leute erwischt.»

Roger Büchel, Direktor / Chief Executive Officer, Kongresshaus Zürich

Recruiting unter speziellen Bedingungen

Doch der Fachkräftemangel in Kombination mit Corona sorgten dafür, dass der Aufbau der Crew im Kongresshaus Zürich unter besonderen Vorzeichen stand. «Corona hat den Fachkräftemangel in der Gastronomie akzentuiert», bestätigt Büchel. «Viele Personen sind aus Unsicherheit wenig empfänglich für einen Jobwechsel.» Die einzigartige Lage des Hauses, die Dynamik des jungen Teams und die Neueröffnung ist für viele dennoch attraktiv. «Mit unserer transparenten Kommunikation haben wir die richtigen, sehr motivierten Leute erwischt.» Büchel freut sich über sein begeistertes Team wie auch über die Tatsache, dass die Prozesse, wie er sie in seiner Vorarbeit definiert hat, nun in der Umsetzung so gut aufeinander abgestimmt sind.

Flexible Eventlocation

Jetzt beschleunigen sich die Ereignisse. Die Wiedereröffnung des Kongresshauses steht kurz bevor, die verschiedenen Teams sind grösstenteils aufgebaut – einzig bei den rund 300 Mitarbeitenden auf Abruf gibt es noch Lücken zu füllen. «Das Tempo war ein Balanceakt», erzählt Büchel. Einerseits sollten die Fixkosten tief gehalten werden, da coronabedingt noch keine Anlässe durchgeführt werden konnten. Und andererseits sollten die Teams ja bereit sein, wenn es losgeht. Nach ersten Lockerungen durch das BAG explodierte die Nachfrage: Plötzlich viele Interessenten persönlich durch das Haus zu führen, musste auch leistbar sein.
Bereits im Recruiting bewies das Kongresshaus Zürich seine Flexibilität, die es auch architektonisch, technisch, methodisch und inhaltlich an den Tag legt. Und auch, weil die Betriebsaufnahme zweimal verschoben werden musste: einmal aus baulichen Gründen, einmal coronahalber.

Zufriedenheit überträgt sich auf Kunden

Der Balanceakt ist im Kongresshaus Zürich anscheinend gelungen. Die Stimmung unter den mehrheitlich im Verlauf der letzten Monate eingearbeiteten Mitarbeitenden ist locker, die Vorfreude auf die Eröffnung ist gross. Kommuniziert wird auf Augenhöhe, die Wertschätzung der Mitarbeitenden wird gelebt. Die 50 neuen Mitarbeitenden sind herzlich willkommen geheissen worden. Als CEO macht Roger Büchel alles dafür, dass die Mitarbeitenden gerne für das Kongresshaus Zürich arbeiten. In allen Jobprofilen verfügen die Mitarbeitenden über eigene Freiräume und Kompetenzbereiche. «Nur so entsteht Zufriedenheit und Engagement, die sich dann direkt auf die Begeisterung von Kunden auswirken wird», ist er überzeugt – und strahlt als CEO und allererster Mitarbeiter genau das auch aus.

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